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Nordfriesland in der frühen Neuzeit


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Mit dem Band "Nordfriesland in der frühen Neuzeit", Teil 3 des Gesamtwerkes, ist die Darstellung der "Geschichte Nordfrieslands" von den Anfängen bis zur Gegenwart wieder komplett. Beschrieben wird die Entwicklung der Region Nordfriesland vom Beginn des 16. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.

Von der Reformation, die auf Initiative des dänischen Königs Friedrich I. nach Nordfriesland kam, führt der Weg über die Herausbildung der Gottorfer Herrschaft zum Einfluss des von Kopenhagen aus regierten dänischen Gesamtstaates. Einen Gegenpart zu Herzögen und Königen bildeten gerade in Nordfriesland traditionsreiche Formen genossenschaftlicher Selbstverwaltung in den Marschen und auf den Inseln. Dieses spannungsreiche Verhältnis wird ebenso geschildert wie die Entwicklung der Städte, die allerdings nie - auch das typisch für die Region - echte Selbstständigkeit erreichten.

Breiten Raum nimmt die Darstellung des Themas "Deichbau und Sturmfluten" ein. Die Auseinandersetzung mit dem "blanken Hans", Landverlust und Landgewinn zieht sich als sprichwörtlicher roter Faden durch die Geschichte Nordfrieslands. Die Landwirtschaft wies in der nordfriesischen Marsch ein spezielles Gepräge auf. Zeugnis legen davon die stattlichen Haubarge und Vierkanthöfe ab, die ebenso vorgestellt werden wie die bescheideneren, einen kärgeren Lebensstandard spiegelnden Bauernhäuser der Geest. Schließlich schildert das Werk die große Zeit der nordfriesischen Seefahrt auf Walfang- und Handelsschiffen und ihre facettenreiche Entwicklung.


Kurzbeschreibung:
Rolf Kuschert: Nordfriesland in der frühen Neuzeit.
Herausgegeben vom Nordfriisk Instituut in Zusammenarbeit mit der Stiftung Nordfriesland.
Nordfriisk Instituut Nr. 195.
176 S., ISBN 978-3-88007-341-8
Verlag Nordfriisk Instituut, Bräist/Bredstedt 2007, 15,80 €.
(Mitgliederpreis 12,64 €)

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Rolf Kuschert